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Das Toponym Kosovo: der Amsel gehörend

Die schwarzen Amseln in Kosovo ein Sinnbild ehemaliger serbischer Annektierung?


"Der Ortsname wird herkömmlicherweise auf eine Legende zurückgeführt, nach der sich die auf dem Amselfeld gefallenen serbischen Helden in Amseln verwandelt haben und dort nun die Niederlage in ihren Gesängen beklagen. Daher soll das Toponym Amselfeld herrühren. Aus manch kosovo-albanischer Sicht kann dies auch so gesehen werden, dass diese Etymologie nichts genuin Albanisches an sich habe und damit suggeriere, dass das Kosovo urserbisch sei; vgl. Lukiæ, 1989, S. 957 ff., und Muenzel, 1999. Es könne dieser Herleitung entgegengehalten werden, dass es auf dem Amselfeld gar keine Amseln gebe, weil sie zumindest bis vor kurzem nicht so weit nach Süden vorgedrungen seien und überdies früher als scheue Waldvögel galten, wohingegen das Amselfeld eine fruchtbare, dicht bebaute Ebene bildet. Es könne auch der Schluss gezogen werden, dass der Amsel-Mythos von Personen erfunden worden sei, denen die Ornithologie, die Fauna des Kosovo, damit wohl das Kosovo selbst kaum vertraut gewesen sei. Der Name komme nach dieser Interpretation eher von kosit/kositi, dem in beiden Sprachen fast gleich lautenden Verb für mähen. Dies ist im Albanischen wiederum ein serbisches Lehnwort, was aber nicht mehr und nicht weniger als die lang andauernden Kontakte der beiden Volksgruppen widerspiegelt."
Csaba Földes
www.vein.hu/german/kosovkurz.html






























































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